Ort
Hohenbocka,
eingefriedet von der sanften Umgebung der Buckschen Schweiz, blickt auf eine über sechshundertjährige Geschichte zurück. Die Ruhe des umgebenden Waldes, die Weite der Felder und Wiesen, verschlungene Wege und sonnendurchflutete Lichtungen laden zum Verweilen ein.
Das Dorf wurde für seinen Glassand weltberühmt; die Qualität des weißen Bodenschatzes ist legendär und schuf die Grundlage für den Ruhm des Lausitzer Glases. Doch selbst für Kenner des nördlich gelegenen Spreewaldes und Freunde des Lausitzer Seenlandes ist Hohenbocka bis heute noch immer ein Geheimtipp.
Der gewachsene Ort in der Niederlausitz ist heute die Heimat für über eintausend Einwohner. Sie verbinden brandenburgische, sorbische oder sächsische Traditionen, denn Hohenbocka liegt - historisch gesehen - im einstigen Grenzland zwischen deutschen und slawischen Völkern.


